Kinesiologie Psycho-Neuro Kinesiologie - Damit es Ihnen gut geht  Sylvia Götz
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  Muskeltest bzw. Armtest  
 

Was zeigt der Kinesiologie Muskeltest?


Jeglicher Stress, egal ob physisch oder psychisch, schwächt die Körpermuskeln. Mit dem kinesiologischen Muskeltest und einer gezielten Fragestellung treten wir gemeinsam in einen Dialog mit Ihrem Unterbewußtsein, um unverarbeitete Ereignisse hervorzuheben und zu verarbeiten.

 
 
 Muskeltest: Voller Energie? Fröhlich?   Muskeltest: Lustlos? Gestresst?
 
 


Der kinesiologische Muskeltest

Wie fühlen Sie sich, wenn Sie morgens aufstehen, die Sonne lacht und Sie haben den Tag ganz für sich zur Verfügung?

Fühlen Sie sich frei? Haben Sie gute Laune? Sie sind voller Energie?

Der Wecker klingelt, draußen ist nebeliges Nieselwetter, Sie haben schlecht geschlafen, die Arbeit wartet auf Sie? Fühlen Sie sich müde, lustlos, gehetzt?

Ihr Körper fühlt sich genau so an, wie Sie sich "mental" fühlen. Von Freude und Kraft erfüllt, oder gebremst. Der Körper spiegelt sozusagen Ihre Gefühle wieder.

Auf dem selben Prinzip beruht der Muskeltest, mit dem schon die Mayas Wasser auf Trinkbarkeit geprüft haben und Hypokrates nutzte ihn, um neurologische Verletzungen bei Soldaten fest stellen zu können.

Seit der Wiederentdeckung des Muskeltests wurde diese "Biofeedback" - Methode immer weiter entwickelt bis hin zum heute bekannten kinesiologischen Test. Hierbei wird durch leichten Druck auf einen Muskel geprüft, ob der Muskel hält, (stark ist), oder nachgibt, (schwach ist).

Alle Dinge die uns gut tun, auch positive Gedanken und Erinnerungen stärken uns - der Muskel hält.

Negative Gedanken, Erinnerungen oder schädliche Substanzen (z.B.: Elektro-Smog, künstliche Stoffe, evtl. bestimmte Lebensmittel), schwächen das gesamte Körpersystem - der Muskel gibt nach.

Der kinesiologische Test wird dadurch zum Instrument, das uns anzeigt, was uns stärkt, (keinen Schaden zufügt), und was uns schwächt, bzw. stresst! Er ist vollkommen schmerzfrei und wird oftmals am Arm ausgeführt.

In Verbindung mit der neuesten Gehirnforschung und den aktuellen psychologischen Studien entwickelte Dr. Klinghardt aus diesen Erkenntnissen die Psycho-Kinesiologie, die durch Ihn weltweit bekannt und anerkannt wurde:

Alle unverarbeiteten Erlebnisse, die meist in das Unterbewußtsein verdrängt werden, schwächen uns tagtäglich und setzen uns unter "Streß"! Aber was ist Streß überhaupt und wie entsteht er?

Streß
Das autonome Nervensystem ist verantwortlich für unseren Herzschlag, Atmung, die Verdauung usw., sprich für alles, das wir nicht willentlich in Gang setzten müssen. Alles Funktioniert wie von selbst.

Es besteht aus den beiden Gegenspielern, Sympathikus und Parasympathikus. Bei Streß ist der Sympathikus aktiv, daß bedeutet der Körper wird für "Kampf oder Flucht" bereit gemacht. Dieser "Reflex" stammt noch aus den Zeiten, als es für das Überleben des Menschen äußerst wichtig war, sofort auf drohende Gefahr reagieren zu können. Das Herz schlägt schneller, der Puls steigt, die Schweißdrüsen beginnen vermehrt zu arbeiten. Es wird mehr Magensäure produziert, die Blutzufuhr zu den Organen verringert sich. Auch das Organ Gehirn erhält weniger Blut, deswegen werden Teile des Gehirns abgeschaltet. Nur das momentan wichtige "Überlebensgehirn" arbeitet weiter.

Das Immunsystem wird geschwächt, die Organe können nicht richtig arbeiten. Niere und Leber z. B. entgiften nicht ausreichend. Häufiger "Streß" verhindert, daß die Aufgaben all unserer Organe ausreichend erfüllt werden können. Entscheidungen die wir im Streß treffen, beruhen nur auf einem Bruchteil unseres geistigen Potentials.

Dies geschieht in jeder aktuellen Streßsituation, mit der Sie konfrontiert werden ebenso, wie bei jeder Erinnerung die negativ geprägt ist. Dabei spielt es keine Rolle, ob Sie sich bewußt an etwas erinnern, oder unbewußt!

Im Vorderstirnlappen des Gehirns, dem limbischen System, liegen zahlreiche, durch die Jahre angesammelten Konflikte. Darunter versteht man unverarbeitete Erlebnisse/Gefühlsverletzungen (Traumata), die vom Unterbewußtsein abgespalten wurden.

Von hier aus senden sie elektrische Impulse und der gesamte Körper wird dadurch unter "Streß" gesetzt.

Die Aktivierung einer alten abgekapselten emotionalen Verletzung, bedroht den Menschen genauso, wie der Angriff eines Raubtieres. Die Reaktionen sind die Gleichen und dies wird solange geschehen, bis der Konflikt gelöst ist.

 
 
Sylvia Götz | Kinesiologie-Coach | Tel. 0175/8998177
 




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